Über Teutonia

Die Karlsruher Burschenschaft Teutonia wurde 1843 als erste Burschenschaft an einer technischen Hochschule gegründet. Burschenschaften sind zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit dem Ziel entstanden, Kleinstaaterei abzuschaffen und eine einheitliche demokratische Verfassung in Deutschlands herbeizuführen.
Die Burschenschaft Teutonia ist eine politisch liberale Studentenverbindung und parteipolitisch ungebunden. Wir fördern das politische Interesse unserer Mitglieder und befassen uns mit tagesaktuellen Themen.
Das traditionelle studentische Fechten wird bei uns erlernt und als Gemeinschaftsveranstaltung durchgeführt. Unser fakultatives Prinzip ermöglicht jedem Einzelnen in seiner freien  Entscheidung das Schlagen von Mensuren.
Zum Zeichen der Gemeinschaft tragen wir unsere Bundesfarben auf unserem Haus sowie bei gemeinsamen Veranstaltungen.
 
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Bursche

Hat ein Fux sich gut in unsere Burschenschaft integriert, so kann er nach einer ca. einjährigen Probezeit vollwertiges Mitglied werden. Er wird Bursche. Die jüngeren Burschen übernehmen, in der Regel während der ersten Semester, die Organisation und Verwaltung der Burschenschaft.

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Alter Herr

Nach erfolgreichem Hochschulabschluss ist man weiterhin Mitglied der Burschenschaft, jedoch nicht mehr Teil der Aktivitas, also der studierenden Mitglieder. Man wird durch die Aufnahmen in den Verein der Ehemaligen, also der Altherrenschaft, zum „Alten Herrn“. Hierbei bildet das Verbindungshaus einen zentralen Treffpunkt aller Jahrgänge, die sich regelmäßig zu Veranstaltungen in Karlsruhe einfinden und so den Kontakt zu unserer Burschenschaft und ihren Mitgliedern ein Leben lang pflegen können.